Vom ersten Sud zur eigenen Bar
Der erste Kessel stand in der Garage unserer Eltern. Das erste Bier war okay. Das dritte war gut. Irgendwann waren die Freunde beim zweiten Glas nicht mehr höflich, sondern begeistert – und wir hatten ein Problem: zu wenig Flaschen.
Aus dem Bier wurden Secco und Weißburgunder, dazu kam der Cold Brew, und aus dem Sonntagnachmittag wurde eine kleine Bar, die wir überall dort aufbauen, wo gefeiert wird.
Der Anspruch ist seit dem ersten Sud derselbe: Es kommt nur in die Flasche, was wir selbst am liebsten trinken würden. Deshalb steht auf jedem Etikett Von uns für uns.
Der mit den Worten
Hauptberuflich im Marketing bei aha360. Bei uns zuständig für alles, was nach außen geht – und für die Diskussion, ob ein Etikett wirklich schon fertig ist.
Der mit dem langen Blick
Nachhaltigkeitsmanager bei LEW. Denkt bei jedem Gebinde mit, wo es herkommt und wo es hingeht – und stellt die Frage, ob's das wirklich braucht.
Beide viel zu gesprächig, beide fest in Augsburg verwurzelt, beide der Meinung: Ein gutes Getränk ist nur die halbe Miete. Die andere Hälfte sind die Leute drumherum.